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26.5.2011 von admin.
Zusatzqualifikation erfolgreich beendet !
24.5.2011 von admin.
”Personenbezogene Versorgung und Betreuung in Wohnformen mit Präsenzbedarf”
Bereits zum vierten Mal konnten Teilnehmerinnen diese Zusatzqualifikation der
Rahmenbedingungen der Seminarreihe, berufliches Selbstverständnis, Ausgewählte Krankheitsbilder im Alter, Pflegerische Grundlagen, Pflegerische Unterstützung, Elemente zur Gestaltung eines förderlichen Milieus, Alltags- und Lebensgestaltung, Qualitätsmanagement, Kooperation mit anderen Arbeitsbereichen, Rechtliche Rahmenbedingungen, Praktische Fallarbeit, Abschlussveranstaltung.
Im Rahmen der Abschussveranstaltung am 18.05.2011 hatten die 13 Teilnehmerinnen dann die Gelegenheit, ihr Wissen einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Bereits zum zweiten Mal konnten wir unsere Gäste zu dieser Veranstaltung in den Räumen des Diakoniezentrums Bethesda in Landau begrüßen.
Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der
Frau Bub, Leitung des Ida Scipio Hauses in Mannheim, berichtete von den positiven Auswirkungen, die der Einsatz von “Präsenzkräften” in ihrer Einrichtung mit sich bringt. Die Notwendigkeit hauswirtschaftliche Fachkräfte im Fachkräfteschlüssel zu berücksichtigen wurde noch einmal durch den Vortrag von Frau Margot Baur (ADD) bekräftigt. Frau Baur informierte über den Europäischen und den Deutschen Qualifizierungsrahmen und wie sich die Hauswirtschaft dort wiederfindet.
Dann endlich durften die ersten Teilnehmerinnen Ihre Präsentationen vorstellen. Alle Präsentationen zusammen gaben einen guten Überblick über die Seminarinhalte und deren Umsetzung in den täglichen Berufsalltag der “Präsenzkräfte”.
Nach der Mittagspause präsentierten dann die übrigen Teilnehmerinnen ihre Arbeiten. Allen Teilnehmerinnen ein großes Kompliment für Ihre Darbietungen, schließlich stehen sie nicht alle Tage vor so großem Publikum.
Nachdem Frau
Von dieser Stelle unseren Glückwunsch an die 13 Teilnehmerinnen.
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4.5.2011 von Zimmer.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Entwicklungen des neuen Ausbildungsnachweises kommen Schlag auf Schlag. In dem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen den ersten Entwurf für die Gliederung des Nachweises vorstellen. Diesen finden Sie wie gewohnt bei den Downloads.
Wie Sie auf den ersten Blick sehen können, soll der Ausbildungsnachweis eine Reihe von Anlagen in Form von Werkzeuge (Tools) und Vorlagen enthalten, die Sie und Ihre Auszubildenden bei der Arbeit mit dem Nachweis unterstützen werden. Diese sind nicht als starre Instrumente zu betrachten, sondern als ein Instrumentarium, das sich mit der Zeit verändert, anpasst und mitwachsen wird. Unser Bestreben in der Arbeitsgruppe ist es, den Ausbildungsnachweis möglichst kompakt zu halten. Dies soll nicht bedeuten, dass auf Ausbildungsinhalte verzichtet wird, sondern dass der Fokus auf der betriebliche Schwerpunktsetzung liegt. Im Mittelpunkt der Ausarbeitung des Nachweises steht die betriebliche Gegebenheit und die damit verbundenen Ausbildungsaufträge. Eine Reihe von Inhalten aus dem „alten“ Ausbildungsnachweis haben den Weg in den neuen Nachweis gefunden. Nicht jedes Rad muss neu erfunden werden.
Für viele von Ihnen wird es eine freudige Nachricht sein, dass sich die Gestaltung der individuellen Ausbildungsplanung aufgrund der Veränderungen ebenfalls verändern wird.
Bitte beachten Sie, dass die hier vorgestellte Gliederung noch nicht endgültig ist, sondern sich mit den Entwicklungsschritten des Ausbildungsnachweises mitentwickelt.
Im Anschluss an die Gliederung haben wir Ihnen eine Auflistung über mögliche Dienstleistungsaufträge und die damit verbundenen Ausbildungseinheiten beigefügt. Hierbei handelt es sich um eine reine Auflistung, die nichts über den Arbeitsumfang des Ausbildungsnachweises aussagt. Dies möchten wir an dieser Stelle noch auf einen späteren Zeitpunkt zurückstellen. Haben Sie noch etwas Geduld!!
Es ist als ein erster Einblick in die Arbeitsbereiche und die damit verbundenen Dienstleistungsaufträge und Ausbildungseinheiten zu sehen.
Wie bei dem vorangegangenen Eintrag im Blog möchten wir Sie auch hier zur regen Diskussion über die Gliederung und deren Praktikabilität einladen.
Aber nicht nur bei der Gliederung auch sonst nimmt der Ausbildungsnachweis Gestalt an. In der letzten Sitzung stellte die Agentur cooltigMEDIA ihre ersten Ideen für die Form des Nachweises vor. Ganz im Sinne des LAG Projektes “Gut gerüstet in die Zukunft - Fortbildungsangebot der LAG - Ihr Update für das Jahr 2020“ soll der neue Ausbildungsnachweis in einem neuen Design und einer neuen Form erscheinen. Der neue Ausbildungsnachweis kann in digitaler Form sowie in Papierform bei der LAG ab dem Ausbildungsbeginn 2012 bezogen werden. Bereits im Jahr 2011 werden in ausgewählten Ausbildungseinrichtungen Ausschnitte aus dem Nachweis zur Erprobung zur Verfügung stehen.
Bitte beachten Sie bereits jetzt, dass der jetzige Ausbildungsnachweis ab dem Jahr 2012 als Dokumentationsmedium für das dann beginnende erste Ausbildungsjahr nicht mehr gilt. Es ist ab 2012 der neue Ausbildungsnachweis für das erste Ausbildungsjahr verpflichtend. Die Auszubildenden (2. und 3. Ausbildungsjahr) die bis zu diesem Zeitpunkt den “alten“ Ausbildungsnachweis geführt haben, führen diesen weiter.
Downloads:
Erster Entwurf der Gliederung
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11.4.2011 von Zimmer.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Fortschritt bedeutet Veränderungen. Veränderungen können nur gemeinsam erreicht werden. Daher nutzen Sie Ihre Möglichkeiten aktiv bei der Gestaltung des Ausbildungsnachweises mitzuwirken. Registrieren Sie sich für den Blog bei der LAG (Ansprechpartner: Herr Holl, Tel.: 06321/99 2114, LAG@addnw.rlp.de) und kommentieren Sie die hier eingestellten Entwicklungen. Ihre Anregungen und Änderungswünsche werden direkt in die Arbeitssitzungen mit aufgenommen und soweit als möglich in der Entwicklungsarbeit mit berücksichtigt.
Für all jene, die an den Ausbilder-Informationstagungen 2011 nicht teilnehmen konnten, befinden sich zum Download eine kurze Beschreibung der vorgestellten Ergebnisse (siehe unten, „Erste Informationen zum neuen Ausbildungsnachweis HW 2011“, „Kompetenzbeschreibung Hauswirtschafterin“). Weitere Entwicklungen werfen ihre Schatten voraus. In der letzten Sitzung ist ein erster Entwurf eines Rasters für die Gliederung der Dienstleistungsaufträge in einzelne Ausbildungsaufträge entstanden.
Das entwickelte Raster dient als eine Art “Deckblatt“ für den erarbeiteten Ausbildungsauftrag sowie als Übersicht über die Ausbildungseinheit mit dem dazugehörigen betrieblichen Ausbildungsauftrag, die dadurch zu entwickelnden bzw. fördernden Kompetenzen und über die damit zu erreichenden Lernergebnisse.
Bitte beachten Sie, dass sich die optische Gestaltung des Rasters noch verändern wird. Bei diesem Raster geht es zunächst einmal nur um den Aufbau einer Ausbildungseinheit mit den dazugehörigen Ausbildungsaufträgen vor und nach der Zwischenprüfung. Das Raster ist so aufgebaut, dass zunächst der Dienstleistungsauftrag heruntergebrochen wird in die Ausbildungseinheit, die wiederum den betriebsspezifischen Ausbildungsauftrag umfasst. Der Ausbildungsauftrag wird für die Erarbeitung im Betrieb mittels Basisaufgaben vor der Zwischenprüfung oder mittels vertiefender Aufgaben nach der Zwischenprüfung unterstützt. Das Raster enthält weiterhin Angaben aus der Kompetenzbeschreibung für die Hauswirtschafterin/den Hauswirtschafter aus dem Deutschen Qualifikationsrahmen.
Die Angaben im Raster sind zum Teil bereits ausgefüllt und sind aber auch zum Teil von Ihnen zu gestalten. Hierfür werden Ihnen entsprechend umfangreiche Unterstützungen bzw. Tools und Beispiele zur Verfügung gestellt. Ein ausgearbeitetes Rastermuster sowie die dazugehörigen ausgearbeiteten Basisaufträge und vertiefende Aufträge befinden sich ebenfalls bei den Downloads.
Und nun möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, diesen Entwurf zu kommentieren. Die neuen Entwicklungsstände werden im Anschluss an die nächsten Sitzungen hier in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht. Diesen Blog können Sie aber auch zum Meinungsaustausch über alle Themen rund um die Hauswirtschaft nutzen. Viel Spaß damit..
Downloads:
Kompetenzbeschreibung Hauswirtschafterin
Erste Informationen zum neuen Ausbildungsnachweis HW 2011
Rasternetwurf
Ausarbeitung einer Bestellliste
Ausarbeitung einer Sammlung von Portioniermöglichkeiten
Ausarbeitung einer Sammlung von betriebl. Standardmengen
Ausarbeitung einer Datenmatrix
Ausarbeitung einer betriebl. Lebensmittelkostenberechnung
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16.11.2010 von Hildegunst.
Hallo zusammen im Netz der Hauswirtschaft. Dieser Tage steigt in Bremen an der Fachschule ein großer Event (knapp 300 Teilnehmer). In einem der Workshops geht es um die Frage, wie wichtig ist die “richtige” Berufsbezeichnung für das Ansehen eines Berufstandes. Hier geht es natürlich um die Hauswirtschaft und besonders um die Führungskräfte. HAUSWIRTSCHAFTSLEITERIN // HAUSWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSLEITERIN // BETRIEBSWIRTIN HAUSWIRTSCHAFT // BETRIEBSWIRTIN HAUSWIRTSCHAFTLICHER DIENSTLEISTUNGEN ??? Da fällt mir ganz viel zu ein und doch bin ich mir nicht sicher, was denn nun “richtig” sein kann und was ist hilfreich und was eher nicht.
Also im www!! Wer hat den von Euch eine Meinung dazu und Welche. Ich würde mich freuen, von Euch zu hören. Hier imBlog, auf dieser Seite.
herzlichst Euerer Hildegunst
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23.4.2010 von Ilu.
…geht wohl bei unserer Zunft nahtlos in die Frühjahrsmüdigkeit über ……..
Der Artikel über die Altenpflegemesse macht Lust auf dawillichauchmalhinunddabeisein…lieben Dank Admin für diesen Bericht
Ich finde es schon schade, dass die Pflege so hoch gehandelt und die Hauswirtschaft - ohne die es doch nun wirklich nicht geht - immer noch mehr oder weniger ein Schattendasein führt, liegt das vielleicht an der Frühjahrsmüdigkeit? Liegt das vielleicht daran, dass wir in Sachen PR nicht richtig in die Pötte kommen? Wir werden doch nicht die Zeit verschlafen.
Euch allen im Forum - bin gespannt, wer sich mal meldet - ein schönes und sonniges Wochenende, lieben Gruß von Ilu
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16.4.2010 von admin.
Wie war das auf der Messe? Also, zuerst einmal war es sehr früh. Praktisch mitten in der Nacht das Auto packen und dann los. Hannover war das Ziel und sollte bis um 12:00 Uhr erreicht sein. Das hat ganz gut geklappt, ich war rechtzeitig da und konnte fast bis an unseren Messestand fahren.
Die komplette „Hardware“, gestellt von der Firma MOBILOCLEAN war schon aufgebaut und wir mussten nur noch unsere „Software“ einräumen. Das war dann eine ganze Menge Material. Ein Ford-Combi, die Rücksitze umgeklappt, voll bis unter das Dach, doch auf 40 m² Messestand hat sich diese Autoladung fast schon etwas verloren.Sozusagen Verbände und Länder übergreifend (Frau Feulner und Frau Schäfer) waren wir nicht zu bremsen, alles unter dem Dach der BAG HW (ein Novum), ansprechend für die Messebesucher zu richten (Die Bilder dazu auf unserer Homepage). Am späten Nachmittag war alles fertig, einschließlich der Protagonisten. Der Tag bis hierhin war schon ziemlich lang und der Magen so leer, wie der Sack vom Nicolaus am 7. Dezember. Also erst schnell in die Jugendherberge, die sehr zu empfehlen ist, und dann in die Stadt, `nen Happen essen. Und dann, trotz platter Füße, müden Augen und mürben Knochen, wieder auf die Messe. Denn montagabends wird diese offiziell eröffnet und das nicht von irgendwem. Nein, unser Bundesgesundheitsminister persönlich gab sich und uns die Ehre. Eine gute halbe Stunde hat er ganz viel geredet und gesagt. Über die Pflege, den demographischen Wandel, den Bedarf an gut ausgebildetem Personal, über Kosten und Politik. Leider hat er so gut wie gar nichts über die Menschen gesagt, um die es doch eigentlich geht. Aber vielleicht wusste er nicht, dass es bei Altenpflege zuerst einmal um die Menschen geht, die in Heimen und Einrichtungen leben. Und eben genau dass, sie leben dort. Na ja, weil er nicht über die Menschen geredet hat, hat er auch nicht über die Hauswirtschaft gesprochen. Ist wohl nicht so wichtig, dass und wie die Menschen in Einrichtungen leben. Hauptsache, gut gepflegt. Aber insgesamt fand ich ihn ganz in Ordnung. Immerhin hat er nicht wirklich etwas Falsches gesagt und das ist doch auch schon etwas wert.Danach sprach Frau Koch-Mehrin, die stellvertretende Präsidentin des Europäischen Parlamentes. Auch sie hat ganz viel geredet. Auch wieder über Pflege und so. Auch über Menschen, immerhin. Leider nicht über die Menschen, die in Heimen leben, sondern über die alten Menschen in Ihrer Familie. Und dann sind doch noch Begriffe wie betreuen und versorgen gefallen. Von der professionellen Hauswirtschaft aber wieder nichts zu hören, mit etwas Wohlwollen konnten wir uns an der einen oder anderen Stelle wieder finden. Sollte uns das schon trösten ? oder mussten wir diesbezüglich auf das große Buffet am Ende des Abends setzen?Zum Glück sprach noch ein Mann der Kirche. Der Leiter eines großen diakonischen Bildungswerkes (an Stelle der ursprünglich geplanten, ehemaligen Bischöfin Käßmann). Hier tauchten Sie endlich auf, die Menschen, um die sich alles dreht auf so einer Altenpflegemesse. Auf einmal durften sie leben, sollten sich wohl fühlen, wurden betreut und versorgt und einbezogen. Jawohl! Sie sollten auch im Alter ein Zuhause haben und nicht nur gepflegt werden. Nur wer das macht oder machen soll, das habe ich nicht mit bekommen. Vielleicht war ich aber auch schon zu müde, um es zu hören oder das Buffet hat mich zu sehr in seinen Bann gezogen. Ich will ja nichts Böses sagen, über niemanden. Wollt nur mal so meine Eindrücke wieder geben. Und der Abend an sich, also so als Event, der war schon sehr gelungen.Einen Dank an VINZENT-NETWORK, die nicht nur für diesen Abend verantwortlich zeichneten und überhaupt als Veranstalter der Messe Jahr für Jahr einen riesigen Event auf die Beine stellen. Sondern auch als Sponsor für unseren Auftritt auf der Altenpflegemesse in Hannover. Dass wir die Möglichkeit bekommen, die professionelle Hauswirtschaft, unsere Verbände und unsere Arbeit einem so großen Publikum zu präsentieren, dafür ganz besonderen Dank.
Der nächste Morgen bescherte mir im Speisesaal nette Kollegen aus Rheinland Pfalz und vor dem Speisesaal lustige Kaninchen, die uns offensichtlich als ihr Frühstücksfernsehen betrachteten. Das Frühstück war gut, der Kaffee ebenso und ich kann das Haus nur empfehlen.09:30 Uhr Briefing am Stand! Bei uns hieß das, Einweisung und Unterweisung durch Frau Schäfer. Muss ja auch jeder wissen, was er machen soll und was er besser bleiben lässt. An anderen Ständen hieß das zum Beispiel „Morgenmotivation“ durch kurzberockte Cheerleaderinnen auf und glubschäugige Anzugträger vor der Bühne. Hat aber auch jeder eine ganz andere (eigene) Vorstellung von dem, was schön ist. Der Unterhaltungswert war auf jeden Fall da, ob es genutzt hat, weis man nicht. Dann gingen die Tore auf und die Messebesucher strömten in Massen. Drei Tage lang Gespräche, Austausch, Erfahrungen sammeln und weitergeben, informieren, kommunizieren, sehen und gesehen werden, gucken, sammeln, tauschen und viel Spaß bei alle dem. Dank MOBILOCLEAN und zwei ganz bezaubernden Mitarbeiterinnen immer reichlich guten Kaffee, Saft, Schorle, Wasser gegen den Durst.Aber die Arbeit am Stand war ja nicht alles. Der Thementag gleich am Dienstag war aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, der BAGHW und der LAG Hauswirtschaft RLP konnte ein interessantes Forum durchgeführt werden. Ein Großteil der Referentinnen aus unseren eigenen Reihen trug dazu bei, dass Hauswirtschaft hier in das rechte Licht gerückt wurde. Überhaupt, das rechte Licht und die Hauswirtschaft. Ich habe mir die Zeit genommen, um zu gucken, wer da so alles auf der Altenpflegemesse vertreten ist. Das war mal richtig spannend, wer alles mit der Altenpflege sein Geld verdienen will oder vielleicht eben auch nicht. Wenn ich also meine Betrachtungen und Beobachtungen überdenke, würde ich grob schätzen, dass gute 80% der Aussteller gar keine Produkte für die Pflege zu bieten hatten.Als absolut positives Beispiel zu diesem Thema auf der Altenpflegemesse – wie es so sein sollte – ist MOBILOCLEAN. Die haben echt was begriffen. Nicht nur, weil sie uns mit auf Ihre Messefläche nehmen und für die Ausrüstung sorgen. Nein, die haben auch über allen ihren Angebotsständen große Banner hängen! Und was steht drauf? PARTNER DER HAUSWIRTSCHAFT Wenn dieser Slogan nicht stimmt, dann weis ich echt nicht, was noch stimmt. Und das Beste daran, diese Aussage würde für die allermeisten Anbieter der Messe zutreffen. Direkt oder indirekt werden hauptsächlich Produkte beworben und Waren angeboten, die in der Hauswirtschaft, nicht in der Pflege, gebraucht werden. Also hier, in den fünf Hallen und bei den über 600 Ausstellern, da ist die Welt (die hauswirtschaftliche) in Ordnung. Hier spiegelt sich wider, wer in den Einrichtungen für alte Menschen der große „Erbringer“ ist. Ich will jetzt nicht darüber lamentieren, wer wichtiger ist. Die Pflege oder die Hauswirtschaft. Sicher ist, das Eine geht nicht ohne das Andere. Aber das darf dann bitte auch mal öffentlich gesagt werden, von den Großen in Politik und Wirtschaft. Und von uns ja sowieso. Und darum war es gut und richtig, dass wir auf der Altenpflegemesse vertreten waren. Darum ist es wichtig, dass wir auch in Zukunft dort sind. Denn die Messe der Pflegewirtschaft ist eben auch die Messe der Hauswirtschaft. Und wer es nicht glaubt, der kann sich nächstes Jahr davon überzeugen. Wir werden wieder da sein, hoffentlich wieder mit der großzügigen Unterstützung der Partner der Hauswirtschaft, MOBILOCLEAN und VINZENT-NETWORK. Und natürlich mit den vielen ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen aus unseren Verbänden unter dem Dach der BAG HW.Nachzutragen bleibt noch, dass so gegen Mitternacht am letzten Tag alle
……mit besten Grüßen und fachlichem Augenzwinkern Volker Holl, Gefü LAG Hauswirtschaft, RLP
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8.3.2010 von Ilu.
Ich muss euch allen eine wunderbare, sehr schöne und absolut wahre Geschichte zum Weltfrauentag erzählen:
Bei uns im Kreis organisiert die Frauengruppe “Klatschmohn” jedes Jahr zum internationalen Frauentag einen Event, an dem sich u . A. das Frauenhaus, der Verein Frauen helfen Frauen, die Tafel und viele andere ehrenamtliche oder soziale Organisationen beteiligen, echt gute, sehr interessante und informative Sache mit schönem Rahmenprogramm. Großer Sitzungssaal und komplettes Foyer des Kreishauses - hat der Landrat zur Verfügung gestellt - waren angefüllt mit Ausstellern, Gästen und vielen Kindern.
Landesumweltministerin Conrad hielt die Festansprache und ………..jetzt komme ich zur Hauswirtschaft………….der Vorbereitungslehrgang zur Externenprüfung § 45.2 BBiG der BBS Rockenhausen, geht im Winter 2010 zur Prüfung, übernahm die Versorgung der Festgäste. Zur Auswahl beim Mittagessen standen Geflügelgeschnetzeltes mit frischen Champignons in Sahnesauce und eine Gemüsebolognese jeweils mit passenden Teigwaren. Salat sowie Schokoladen- und Limettenmousse rundeten das Menue ab. Kaffee und Kuchen waren - bei so vielen Frauen selbstredend - natürlich auch im Angebot.
Nach einem Einstimmungsfrühstück in der BBS am Samstagmorgen bereiteten die Damen des Kurses alle Speisen zu, lagerten im Kühlhaus, regenerierten die Speisen am Sonntag und transportierten in zwei total vollgeladenen Kombis - nur die Fahrerinnen hatten noch Platz - Thermoboxen, alle anderen Komponenten und Gerätschaften zum Kreishaus - natürlich durch frisch gefallenen Schnee - echt fiese Fahrerei
Sonntag wühlten sich die Damen des Kurses durch Essensausgabe, Service, Kaffee, Kuchen und entsprechende Spül- und Reinigungsarbeiten, von 10 bis 16 Uhr war kaum eine Pause möglich …………. und das alles ohne Bezahlung, einfach so, als Übung zur Prüfung, Frauen für Frauen, einfach wunderbar. Materialkosten wurden natürlich erstattet und die Klassenkasse gefüttert.
Die internationalen Frauen des Kurses - Deutschland, Russland, Kasachstan - schufen Lebensqualität für die internationalen Frauen des Tages - Deutschland, Russland, Kasachstan, Libanon, Algerien, Afrika - ganz im Sinne der Hauswirtschaft. Es war einfach gut und ich danke den “45.2ern” an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich.
Es grüßt euch alle zum Frauentag……….ilu
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11.1.2010 von Roberta.
Hallo im WWW.
Ich such nach lösslichen Espresso ohne Koffein. Wer hat da eine Empfelung oder weis, wo es das gibt.
Freue mich, etwas zu hören.
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23.11.2009 von Hildegunst.
Hallo liebe Gemeinde,
das waren sie also, die Frankfurter Gespräche. Zu erst einmnal hat mich doch gefreut, dass so viele Kolleginnen und zwei Kollegen aus der ganzen Republik und aus vielen verschiedenen hauswirtschaftlichen Professionen da waren. Sehr interresante Vorträge und ein noch viel interessanterer Austausch. Was ich mitnehme, ist die Erfahrung, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben. Wiedereinmal wurde mehr über die “Defiziete” gesprochen als über die schöne Profession. Wenn wir nicht endlich aufhören, zu jammer, dann dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn wir Mitleid statt Annerkennung bekommen. So vielfälltig wie unsere Verbandlandschaft ist, so vielfälltig sind auch die Ansichten, wie Hauswirtschaft zu gestallten ist und was gute Hauswirtschaft überhaupt ist. Es kommt mir ein wenig so vor, wie bei einem schlechten Arzt. Lieber ausgiebig an den Symtomen rumdoktern, als die Ursachen zu behandeln. Wir brauchen Verbände, in denen sich die Kolleginnen und Kollegen gerne wiederfinden. Wir brauchen funktionierende Dachverbände auf Landesebenen (LAG`s) und eine starke BAG auf Bundesebene. Wir brauchen mehr Einigkeit. Einigkeit, in dem, was wir wollen, in unserer Ausendarstellung, in unserer Begriffligkeiten und unseren Zielen. Da kommen wir nur hin, wenn wir bei uns anfangen. Jeder bei sich zuerst. Das Gemeinsame suchen, das Eigene zurücknehmen und zulassen, dass andere auch viel wissen. Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die ein hauswirtschaftliches Konzept im “Sack” haben und dieses überzeugt leben, wären schon mal ein guter Anfang.
In diesem Sinne, leben Sie Hauswirtschaft und überzeugen Sie durch Ihr Tun. Leider gab es in Frankfurt am Ende keinen klaren Auftrag. Dadruch sollten Sie sich aber nicht abhalten lassen.
Eure Hildegunst
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21.11.2009 von Ilu.
ich kann morgen in Frankfurt leider nicht dabeisein und bin sehr neugierig auf die Informationen von all denen, die bei den Gesprächen dabei waren. Es sind ja wirklich spannende Beiträge im Programm, also bitte schreiben.
Ich wünsche allen TeilnehmerInnen morgen einen erfolgreichen und informativen Tag und allen aus unserer Zunft ein schönes und erholsames Wochenende, Ilu
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